These 95: Die Gewalt darf nie wieder vom Staat ausgehen – sondern nur vom Volk.

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Erklärung und Begründung

Die Geschichte der Menschheit ist auch die Geschichte der Gewalt – und ihrer Monopolisierung.
Staaten haben sich über Jahrhunderte das alleinige Gewaltmonopol angeeignet, mit der Begründung, sie wollten Ordnung, Sicherheit und Stabilität garantieren.
Doch in Wahrheit wurde dieses Gewaltmonopol immer wieder missbraucht:
Zur Unterdrückung, zur Disziplinierung, zur Aufstandsbekämpfung, zur Kriegsführung – gegen andere Völker und das eigene.

Gerade in den Jahren ab 2020 wurde diese Wahrheit sichtbar – schmerzhaft, aber unübersehbar:
Polizeieinheiten, die friedliche Demonstranten schlugen.
Militär, das gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wurde.
Strafandrohungen gegen Ärzte, Lehrer, Familienväter.
Gerichte, die sich schützend vor Macht, nicht vor das Volk stellten.
Und das alles im Namen von Gesundheit, Ordnung, Schutz.

Aber wer schützt das Volk vor einem übergriffigen Staat?

Die Lehre aus der Geschichte

In jenen Ländern, in denen das Volk auch physisch in der Lage war, sich zu verteidigen – wie etwa in den USA mit ihrem 2. Verfassungszusatz –,
blieben die Regierungen zurückhaltender.
Der Staat wusste: Er darf sich dem Bürger nicht mehr als Gegner entgegenstellen.
Denn die Waffe, die ihn unterwerfen könnte, ist nicht nur in den Händen der Macht – sondern auch in der Hand des Souveräns.

Was sich ändern muss

Ein neuer Gesellschaftsvertrag für eine friedliche Zukunft darf nicht auf dem Gewaltmonopol des Staates gründen –
sondern auf Verantwortung des freien Bürgers.

  • Der Staat soll keine Waffen besitzen, um auf das eigene Volk zu zielen.
  • Die Bürger aber dürfen und müssen das Recht haben, sich, ihre Familie, ihre Gemeinde und ihr Land zu schützen – notfalls auch gegen eine übergriffige Regierung.
  • Denn: Nur wer verteidigen kann, ist frei.

Unser Standpunkt

Wir2030 sagt:

Die Gewalt darf nie wieder vom Staat ausgehen.
Sie darf nur vom Volk ausgehen – aber nicht als Angriff, sondern als letzte Verteidigungslinie gegen Unrecht.

Wir fordern das Ende staatlicher Waffenmacht – und die Rückgabe der Verantwortung an die freie Gesellschaft.
Nicht um Gewalt zu provozieren, sondern um Gewalt unnötig zu machen.
Denn kein Regime wird übergriffig, wenn es weiß, dass die Macht beim Volk liegt – nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Realität.

These 95: Die Gewalt darf nie wieder vom Staat ausgehen – sondern nur vom Volk.
Denn nur ein bewaffneter Souverän ist ein wahrhaft freier Souverän.


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Kommentare

  1. Avatar von kittyfreelybf7cdda676

    Die Gewalt durch den Staat, zwingt den Souverän unbequem zu werden. Schließlich wollen wir Frieden auf Erden

  2. Avatar von Kuhn Sabine

    Frieden für die Welt,der für immer hält.
    Aber denen da oben geht es nur um
    Macht und Geld

  3. Avatar von Angelika

    Wenn das Volk die Waffen hat, klingt das nicht gerade beruhigend.
    Wir sollten eine Graswurzelbewegung in uns tragen. Jeder ist wertvoll und sollte in diesem Sinne gefördert werden.
    Frieden ohne Waffen

  4. Avatar von Angelika

    Hallo Ich habe mit der Bestätigung meiner Email zu lange gewartet und jetzt geht es nicht mehr
    Oder ???
    Herzliche Grüße Angelika

  5. Avatar von Marion

    Hallo zusammen 🌸ich hoffe wir werden ganz bald 100000 🙏🏼♥️🌸

  6. Avatar von Lückmann

    Gewalt fördert nie den Frieden. Frieden geht von Menschen aus, die sich für den Frieden im eigenen Leben einsetzen und die bereit sind, die Verantwortung in ihrem Lebensbereich zu übernehmen.

  7. Avatar von Ilona

    Beim Begriff GEWALT läuft es mir immer kalt über den Rücken, egal, von wem sie ausgeht. Aber welches Wort wäre für mich akzeptabel, vielleicht MACHT?
    Die sollte allerdings vom Volk ausgehen!

    1. Avatar von Sandra

      Vielleicht das Wort „Autorität“?

  8. Avatar von Pascal

    Gewalt egal in welcher Form, sollte nicht Mittel zum Zweck sein. Da es leider nicht immer vermeidbar ist, sollte Gewalt natürlich zur Selbstverteidigung dienen. Gewalt sollte im besten Fall auch nur als Abschreckung dienen, aber nicht unbedingt umgesetzt werden.

  9. Avatar von Stinehoreburg

    Wann fangen wir mit der Menscheitsgeschichte an, bei der „Bock Saga“, bei der Bibel oder bei Darwin? Ein gemeinsamer Ausgangspunkt wäre der erste Schritt, um eine Aussage zu treffen.
    Fangen wir mit dem Diskurs erst an, als sich Menschen über andere Menschen erhoben haben, verhindert es die Grundlage von Menschheit meiner Ansicht nach.
    Momentan sind wir aber leider nur in der Lage in einem Staat zu wohnen, nicht in einer selbstgewählten Gemeinschaft.
    Alle Bemühungen um autark zu werden, scheitern an Gesetzen oder der Willkür ihrer Auslegungen. Einstmals definierte Menschenrechte wurden/werden dezimiert/abgeschaltet.
    Was sich für mich ändern sollte: Es gibt keinen Staat, sondern nur Länder in einem freien Verbund, der über eine gewisse Zeit festgelegt wird Dieser Verbund wird von den Menschen gewählt, sowie deren Vertreter.
    Eine „Polizei“/ Heimatschutz ausgewählt und nur für den Verbund zuständig, um Grenzen zu schützen und definierte Straftaten zu verfolgen.
    Eine „Waffe“ zu besitzen sollte jedem erlaubt sein, sonst müssten auch Küchenmesser verboten werden.

    Für mich dürfte es also keinen Staat an sich mehr geben, sondern nur noch Menschen, die sich mit freiem Willen einer Gemeinschaft fügen.

  10. Avatar von Henning von Stosch

    Das Problem ist nicht die Gewalt, sondern nur der Mißbrauch der Gewalt. Hinter den Kulissen gibt es weltweite Vereine von denen immer wieder behauptet wird, daß Logeneide wichtiger sind als Amtseide.

    Dann erzwingt das Geldsystem mit „Zins und Zinseszins“ in eine Abhängigkeit, in der man leicht „Haus und Hof“ verlieren kann.

    Der Betrug ist offensichtlich und überall. Die Lüge regiert!
    Wer auch nur einen winzigen Teil einer Lüge aufdecken will, ist Staatsfeind!

    Deshalb gibt es nur einen einzigen Weg: Totalangriff und Aufdeckung des ganzen weltweiten FILZ! Wir brauchen in der Wirklichkeit eine Nutzanwendung des Märchens „Des Kaisers neue Kleider“!
    Die Macht ist weltweit restlos verlogen! Die sind doch alle tausendfach entlarvt und nackt! Nur wird über diese Typen einfach nicht gelacht!

    Nur ganz wenige Menschen werden in der Lage sein, die Aufgabe zu bewältigen. Der „Rest der Menschheit“ könnte über (Teil) Erfolge sprechen und so zur Verbreitung beitragen.

    Wer eine Großlüge wirklich begriffen hat, wird die anderen Großlügen sehr viel leichter erkennen!

    Die Erkennung des Märchens über die Mondlandung war für mich ein heftiges AHA-Erlebnis, das ich hier geschildert habe: https://sonnenspiegel.eu/politik/hintergrundkraefte228.html .
    Dort (Zitat Anfang):
    „• Ich sage Euch jetzt das Ergebnis, das Ihr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den ersten fünf Minuten begreifen werdet!
    • Damit ist jede Manipulationsmöglichkeit ausgeschlossen, weil ich mit der „platten Mitteilung“ Euren Verstand nicht umgehen kann! Das wäre nämlich für eine erfolgreiche Manipulation erforderlich!
    • Bei mir hat es deutlich länger gedauert, weil ich an einem frühen Morgen im Zustand der völligen Übermüdung auf dieses Video gestoßen bin. Damals habe ich NICHTS begriffen, außer daß ich ins Bett gehen mußte, was ich auch getan habe.
    • Wochen später riß es mich aus dem Halbschlaf und es dauerte recht lange, bis ich das Video wieder gefunden hatte.
    (Zitat ende)
    Die Welt funktioniert sehr einfach, wenn man die erst einmal verstanden hat!

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