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Gemeinsam für gesellschaftlichen Wandel
Was Martin Luther mit seinen 95 Thesen wollte (kurz zusammengefasst):
Martin Luther wollte nicht die Kirche zerstören, sondern sie zurückführen zu ihrem eigentlichen Auftrag.
Seine 95 Thesen (1517) richteten sich gegen:
- den Missbrauch religiöser Macht (v.a. durch den Ablasshandel),
- die Instrumentalisierung des Glaubens zu Gunsten politischer und wirtschaftlicher Interessen,
- die Verdunkelung der Wahrheit durch Autorität,
- die Entmündigung des Einzelnen, der nicht selbst denken, glauben und verstehen durfte.
Ziel war eine Reform von innen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt:
Mit Gewissen, Erkenntnis und Verantwortung vor Gott – nicht als bloßes Objekt kirchlicher oder weltlicher Macht.
Was Wir2030 erreichen will (kurz zusammengefasst):
Wir2030 strebt einen friedlichen Wandel an – weg von einer technokratisch gelenkten Gesellschaft hin zu einer Ordnung, in der:
- Freiheit und Selbstbestimmung unantastbar sind,
- Macht begrenzt und kontrolliert wird,
- Wahrheit durch Diskurs entsteht, nicht durch Zensur,
- der Mensch als Subjekt wieder selbst denken, entscheiden und Verantwortung übernehmen darf.
Auch hier geht es um eine Reformation – aber diesmal der Gesellschaft, Politik und Wissenschaft, in einer Zeit, wo wirtschaftliche Interessen, moralischer Druck und mediale Manipulation die Freiheit des Einzelnen bedrohen.
Unsere Plattform bringt Menschen zusammen, um durch offene Diskussionen und die gemeinsame Unterstützung der 95 Thesen echten sozialen Wandel zu gestalten. Ihre Beteiligung ist der Schlüssel zu einer gerechteren, solidarischen Gesellschaft.
Es ist der Versuch den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden, ganz egal welche politische oder spirituelle Einstellung Du hast.
Wir glauben, dass es Punkte gibt, die sich alle Menschen für eine gerechte und bessere Zukunft gemeinsam wünschen.
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Wir2030 ist der Geist von Wittenberg – in einer neuen Zeit.
Wie Luther gegen die moralisch verbrämte Macht der Kirche aufstand, stellt sich Wir2030 gegen die moralisch legitimierte Übergriffigkeit des Staates und der globalen Eliten.
Beide fordern: Der Mensch ist frei. Und niemand hat das Recht, ihm diese Freiheit im Namen der „Gerechtigkeit“ zu nehmen.

Die 95 Thesen von WIR2030
Wo Du einen Hyperlink findest kannst Du schon die Erläuterung sehen und mitdiskutieren - Bring Dich in die neue Welt selbst ein.
- 1. Der Mensch ist frei geboren und gehört weder dem Staat noch Konzernen.
- 2. Kein Gesetz darf die Wahrheit zensieren.
- 3. Wo Medien gleichgeschaltet sind, beginnt die Diktatur.
- 4. Zwang ist kein Schutz, sondern Gewalt.
- 5. Angst ist kein legitimes Regierungsinstrument.
- 6. Gesundheit kann nicht erzwungen werden – sie ist eine individuelle Verantwortung.
- 7. Der Körper des Menschen ist unantastbar – auch in Krisenzeiten.
- 8. Die digitale Überwachung löscht die Freiheit, nicht das Virus.
- 9. Jede Maßnahme ohne Debatte ist ein Schlag gegen die Demokratie.
- 10. Die Meinungsfreiheit ist nicht relativ – sie ist absolut.
- 11. Wissenschaft lebt von Widerspruch, nicht von Konsens.
- 12. Der Staat darf keine Propaganda betreiben – auch nicht über Gesundheitsämter.
- 13. Keine Pandemie rechtfertigt die Abschaffung von Grundrechten.
- 14. Wer Kritik zensiert, hat etwas zu verbergen.
- 15. Demokratie ist nicht systemrelevant – sie ist das System.
- 16. Wenn Parlamente nur abnicken, herrscht keine Gewaltenteilung mehr.
- 17. Kein Mensch darf einer medizinischen oder sonstigen Massnahme gegen seinen Willen gezwungen werden.
- 18. Digitale Pässe sind kein Schutz, sondern ein Kontrollinstrument.
- 19. Der Mensch ist kein QR-Code.
- 20. Wahrheit braucht Mut – auch wenn sie unbequem ist.
- 21. Jede Gesellschaft braucht Whistleblower, keine Spitzel.
- 22. Solidarität beginnt mit Zuhören.
- 23. Angst tötet Empathie.
- 24. Wer die Jugend indoktriniert, zerstört Vertrauen in die Zukunft.
- 25. Demokratie braucht freie BIldung - keine staatlichen Umerziehungsprogramme
- 26. Der Mensch ist mehr als ein Konsument.
- 27. Freiheit ist kein Privileg, sondern ein Geburtsrecht.
- 28. Der Mensch hat ein Recht auf analoges Leben.
- 29. Gesundheit beginnt mit Freiheit, nicht mit Verboten.
- 30. Maskenpflicht ersetzt kein Denken.
- 31. Jede autoritäre Maßnahme bahnt den Weg zur Diktatur.
- 32. Die Würde des Menschen gilt auch im Ausnahmezustand.
- 33. Der Ausnahmezustand darf nie zur Normalität werden.
- 34. Krisen zeigen den Charakter der Regierenden.
- 35. Wer die Demokratie verteidigt, ist kein Extremist.
- 36. Wer Fragen stellt, ist kein Verschwörer.
- 37. Die größte Verschwörung ist die organisierte Unterdrückung von Zweifel.
- 38. Wahrheit braucht keine Zensur.
- 39. Der Mensch darf nicht zur Nummer gemacht werden.
- 40. Eine Gesellschaft, die Gehorsam belohnt, zerstört Zivilcourage.
- 41. Jeder Mensch hat ein Recht auf Irrtum – auch Ärzte, Journalisten und Politiker.
- 42. Transparenz ist die Währung echter Demokratie.
- 43. Wer von „alternativlos“ spricht, hat die Debatte schon verloren.
- 44. Der Glaube an Institutionen ersetzt keine Eigenverantwortung.
- 45. Digitalisierung darf nicht Entmenschlichung bedeuten.
- 46. Daten sind kein Eigentum des Staates.
- 47. Das Narrativ ersetzt nicht die Wahrheit.
- 48. Wer schweigt ist mitverantwortlich.
- 49. Der Staat ist für den Bürger da – nicht umgekehrt.
- 50. Vertrauen kann nicht befohlen werden, es wird durch integeres Verhalten erworben.
- 51. Die Macht braucht Begrenzuung, nicht die Freiheit.
- 52. Angst lähmt – Aufklärung befreit.
- 53. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen – auch nicht digital.
- 54. „Nie wieder“ beginnt mit dem Nein zum autoritären Staat.
- 55. Keine App ersetzt die menschliche Begegnung.
- 56. Die Demokratie braucht keine „Faktenchecker“, sondern offene Debatten.
- 57. Manipulierte Statistiken sind Lügen in Zahlenform.
- 58. Die Menschenwürde endet nie, egal in welchen Krisenzeiten.
- 59. Keine Regierung der Welt darf globale Zwangsmaßnahmen einführen.
- 60. Globalismus ohne Demokratie ist Tyrannei.
- 61. Gesundheitspolitik ohne ethisches Fundament ist Machtpolitik.
- 62. Pharma darf nicht die Weltpolitik diktieren.
- 63. Die WHO ist kein Weltparlament.
- 64. Wer den Ausnahmezustand verlängert, beendet die Freiheit.
- 65. Kein Mensch darf für Kritik gesellschaftlich vernichtet werden.
- 66. Eine Demokratie, die andere Meinungen nicht aushält, ist keine Demokratie.
- 67. Totalitarismus kommt schleichend – und oft im Gewand der Sorge.
- 68. Der Zweck heiligt nicht jedes Mittel.
- 69. Wer Kindern Angst macht, zerstört Vertrauen in sich selbst und die Welt und damit auch die Zukunft.
- 70. Der Glaube an Autorität schwächt die Demokratie. Der Glaube an sich selbst und die Übernahme von eigener Verantwortung stärkt sie.
- 71. Ein guter Staat schützt seine Kritiker, nicht seine Macht.
- 72. Macht braucht Kontrolle – durch das Volk, nicht durch Algorithmen.
- 73. Der Mensch ist kein Versuchskaninchen.
- 74. Medizin ist eine freie Wissenschaft. Nur der Patient und Therapeut entscheidet. Der Staat darf in die Arzt Patientenbeziehung nicht eingreifen.
- 75. Wahrheit ist nie relativ – sie ist suchbar.
- 76. Moral ersetzt keine Freiheitsrechte.
- 77. Wer Kriegsrecht über Zivilrecht stellt, hat die Demokratie verlassen.
- 78. Wer den Ausnahmezustand plant, will keine Freiheit.
- 79. Demokratie muss täglich neu verteidigt werden.
- 80. Eine Bewegung beginnt immer mit Einzelnen.
- 81. Der Einzelne kann irren – die Masse auch.
- 82. Freiheit stirbt in kleinen Schritten.
- 83. Die Rückkehr zur Normalität ist kein Geschenk – sondern unser Recht.
- 84. Wer Menschen spaltet, hat keine Lösung – nur Machtinteresse.
- 85. Der Mensch ist zur Freiheit berufen – nicht zur Verwaltung.
- 86. Kein Fortschritt rechtfertigt den Verlust der Menschenrechte.
- 87. Kontrolle erzeugt kein Vertrauen.
- 88. Die Menschenwürde ist unteilbar.
- 89. Wenn der Staat alles kontrolliert, bleibt kein Platz für Verantwortung.
- 90. Keine Instanz steht über dem Naturrecht.
- 91. Jedes Zeitalter braucht eine Reformation.
- 92. 2020 war kein Neustart – es war ein Weckruf.
- 93. Steuern sind kein Freibrief für Enteignung – alles über 10 % ist Raub.
- 94. Politiker, Beamte, Richter und Staatsanwälte haften persönlich für ihr Handeln – ihr Eid ist einklagbar.
- 95. Das Gewaltmonopol geht zurück an den Souverän: den mündigen Bürger.
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