These 62: Pharma darf nicht die Weltpolitik diktieren.

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Erklärung und Begründung

Pharmazeutische Forschung und medizinische Versorgung können Leben retten. Doch sie tun es nicht um der Menschlichkeit willen, sondern im Rahmen eines Geschäftsmodells – eines hochprofitablen, global agierenden Sektors, dessen oberstes Ziel nicht Gesundheit, sondern Wachstum und Rendite ist.

Fast alle führenden Pharmaunternehmen sind börsennotierte Aktiengesellschaften. Das bedeutet: Sie sind gesetzlich und strukturell darauf verpflichtet, den Wert für ihre Anteilseigner zu maximieren. Ihr Erfolg wird nicht daran gemessen, wie viele Menschen gesund sind – sondern wie viele zahlende, behandlungsbedürftige „Kunden“ dauerhaft gebunden werden können.

Ein geheilter Mensch ist betriebswirtschaftlich betrachtet ein verlorener Markt.

Deshalb besteht kein Anreiz zur nachhaltigen Heilung – selbst wenn es theoretisch möglich wäre. Stattdessen fördern Struktur, Marketing und Politik ein System chronischer Abhängigkeiten, immer neuer Therapien, Dauermedikation und vorauseilender Vorsorgeprogramme – alle gesteuert durch ein Netz aus Interessen und Einfluss.

Was heute Realität ist

Die Coronakrise hat diese gefährliche Machtkonzentration offengelegt und zugespitzt:

  • Regierungen schließen milliardenschwere Verträge mit Konzernen – oft unter Geheimhaltungsklauseln, ohne Rücktrittsrecht, ohne Haftung.
  • Beratungsgremien werden mit industrienahen Akteuren besetzt, die zugleich in Stiftungen, Instituten oder Lobbygruppen aktiv sind.
  • Werbliche Narrative werden als „wissenschaftlicher Konsens“ dargestellt, während echte wissenschaftliche Debatte unterdrückt wird.
  • Zensur kritischer Ärzte, Journalisten und Wissenschaftler erfolgt digital, juristisch und sozial.
  • Zulassungsprozesse und Studien unterliegen massiven Interessenkonflikten: Hersteller finanzieren, prüfen und veröffentlichen ihre eigenen Daten.
  • Warnsignale über Nebenwirkungen – wie bei der COVID-„Impfung“ – wurden nicht öffentlich diskutiert, sondern gezielt verschwiegen, teils nachweislich vertuscht.

Bereits in den internen Studien der Hersteller lagen Hinweise auf schwerwiegende Nebenwirkungen vor, doch diese Informationen wurden nicht transparent gemacht, sondern aktiv unterdrückt. Dasselbe Muster findet sich in zahllosen früheren Skandalen – von Contergan über Vioxx bis Opioide:
Die Profite wurden maximiert, während die Risiken ausgelagert – und die Opfer ignoriert – wurden.

Warum das gefährlich ist

Ein System, das Gesundheit nicht als Ziel, sondern als Markt begreift, produziert systemisch Ungerechtigkeit, Leid und Vertrauensverlust:

  • Gesundheit wird zur Ware – zugänglich nur bei Zahlungsfähigkeit, Konformität oder politischer Gefügigkeit.
  • Die politische Agenda verschmilzt mit Konzerninteressen – Gesetze, Empfehlungen und „Notwendigkeiten“ entstehen nicht aus Ethik, sondern aus Kalkulation.
  • Das Gemeinwohl wird untergeordnet – der Quartalsbilanz, dem Aktienkurs, dem Shareholder Value.
  • Demokratische Kontrolle wird ersetzt durch institutionalisierte Intransparenz.

Ein solches System ist nicht krank – es ist strukturell korrupt. Und es gefährdet die Grundlagen jedes solidarischen Gesundheitsverständnisses.

Unser Standpunkt

Wir2030 fordert:

  • Eine klare, vollständige Trennung von pharmazeutischer Industrie und gesundheitspolitischer Entscheidungsgewalt.
  • Eine öffentliche und unabhängige Aufarbeitung aller Interessenkonflikte und Machtverflechtungen, insbesondere seit Beginn der COVID-19-Krise.
  • Die Einführung internationaler Regulierungen, um eine Fusion von wirtschaftlicher Macht und politischer Steuerung im Gesundheitsbereich dauerhaft zu verhindern.
  • Die vollständige Haftung der Hersteller für alle Folgekosten, Schäden und Todesfälle, die im Zusammenhang mit fehlerhaften Produkten, manipulierten Studien oder verschwiegenen Risiken stehen – unabhängig von bisherigen Haftungsausschlüssen.
  • Die rückwirkende Aufhebung aller Verträge, die auf falschen Annahmen und vorsätzlicher Täuschungberuhten – insbesondere dann, wenn:
    • Entscheidungsträger nicht vollständig informiert wurden,
    • kritische Informationen unterdrückt wurden,
    • Studienergebnisse manipuliert oder selektiv veröffentlicht wurden,
    • und wenn das Zustandekommen dieser Verträge unter Ausschluss parlamentarischer Kontrolle und öffentlicher Debatte erfolgte.

Verträge, die auf Lügen basieren, sind nichtig.
Politische Entscheidungen, die unter Täuschung zustande kamen, müssen rückgängig gemacht werden.

Ein Rechtsstaat darf nicht zulassen, dass sich Konzerne mit politischem Segen aus der Verantwortung stehlen, während Millionen Menschen die Konsequenzen tragen – gesundheitlich, wirtschaftlich, sozial.

Pharma darf nicht die Weltpolitik diktieren.
Und schon gar nicht auf Basis von Täuschung, Erpressung und Immunität.

Wer profitiert hat, muss haften.
Wer getäuscht wurde, muss geschützt werden.
Und wer Verantwortung trägt, muss sich ihr stellen – rückhaltlos und öffentlich.


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Kommentare

  1. Avatar von H. Köllner

    bekomme immer viele E mails in Englisch und Französisch ,bin aber der Sprache nicht mächtig , bitte daher darum , mir diese vielen E mails nicht mehr zu senden , vielen Dank .,
    Mit freundlichen Grüßen
    H. Köllner

    1. Avatar von boschimo

      Ich arbeite in einer Lösung. Aktuell geht das leider nicht.
      Es kommen also insgesamt fünf Mails pro Tag aktuell aber wie gesagt, ich versuche es zu ändern

  2. Avatar von Al123bu

    Hallo,
    die Aktion wir2030 hat sehr viele gute Seiten und ist rundrum
    sicher für viele gut vertretbar.

     Neben den Kommentarbereichen zu den einzelnen Thesen, die ich
       sehr gut finde, wäre es m.E. für alle ein weiteres PLUS, wenn
       dieser Debattenraum auch für die gesamte Thesen-Aktion möglich
       gemacht würde. Dadurch könnten neben den Detaildiskussionen z. B.
       auch allgemeingültige Ideen und Visionen besprochen werden, wie
       \"WIR\" mit der gewonnenen Energie der Aktion am sinnvollsten
       zielgerichtet umgehen können.
     Technischer Hinweis: 
    
     Ich bekomme seit gestern die Thesenmails in mehreren (5)
       Sprachen. Das solllte nicht so sein. 
    
     Danke. 
    
    
    
     Viele Grüße
     M. aus Köln
    
    1. Avatar von boschimo

      Ja, das ist ein Problem an dem wir noch arbeiten
      Aktuell ist der einzige Weg darauf zu verzichten, dass fremdsprachige Abonnenten Nachrichten bekommen

    2. Avatar von boschimo

      Okay!!
      Das ist eine gute Idee

  3. Avatar von cherryblossommystic2df393350d

    Zu dieser These; passt alles was gesagt wurde.
    Nur wie will man bei dieser zusammenhaltenden Korruption von Pharmaindustrie und Politik zu einer Lösung ansetzen?

  4. Avatar von Henning von Stosch

    Lassen sich schwerwiegende Krankheiten weitgehend kostenfrei heilen, was DAUERHAFTE GESUNDHEIT OHNE ZEITBEGRENZUNG bedeutet, dann werden solche Methoden gewaltsam unterdrückt! Lest das kleine Heft von Hanno Beck „Krebs ist heilbar“ mit allen weiteren Hinweisen auf dieser Seite: https://sonnenspiegel.eu/gesundheit/hanno-beck-krebs-ist-heilbar.html .
    Lest unbedingt die Beispiele und die Erfahrungen von Gisela Hompesch! Der geniale Arzt, dessen Fachwissen mir das Leben gerettet hat, konnte in fast allen Fällen Krebs richtig heilen oder in „Spezialfällen“ in denen die Patienten seiner Meinung nach die „Heilungskrise“ nicht überstehen konnte, daß Leben sehr verlängern!
    Im Jahr 2010, begann ich dessen Medizin zu verbreiten, als ich das Framing des begnadeten Arztes brechen konnte, was hier dokumentiert ist: https://archive.org/details/artikel5 .

    Inzwischen hat das Kosten von etwa 300.000 Euro bei mir aufgehäuft! Außerdem wurde ich von einer kriminellen Justiz mehrfach verurteilt und bin vorbestraft!
    Die Strafen trage ich wie Orden und habe mit artig bedankt!
    Schaut doch mal hoer rein und schaut Euch das Bild ganz Oben an: https://sonnenspiegel.eu/esoterik/bundesverfassungsgericht93.html . Die Aussage hatte Erfolg, hier findet sich das gewünschte Aktenzeichen: https://ia802207.us.archive.org/8/items/bundesverfassungsgericht11/XX_VerfG_2024_06_25.pdf .
    Die Verfassungsbeschwerde wurde dann doch verworfen, weil sich die „Typen in Karlsruhe“ sich nicht getraut haben, „Ihre Brüder (??)“ in die Pfanne zu hauen!
    Hier findet sich die ganze Verfassungsbeschwerde: https://archive.org/details/bundesverfassungsgericht11 .

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